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Fast jeder Autor muss sich während seiner Karriere irgendwann mit einer Schreibblockade auseinandersetzen und nicht selten bringt jene den Schriftsteller an seine mentale Belastungsgrenze. Was für passionierte Publizisten oftmals ein Albtraum ist und enormen Leistungsdruck verursacht, erweist sich eigentlich als ganz normale Situation, die bei kreativen Prozessen eintreten kann.

Um allerdings schnellstmöglich wieder zu neuen Ideen zu gelangen, wäre es ratsam, die Ursache der Schreibhemmungen zu ergründen und zu wissen, wie sich das vorübergehende Blackout überwinden lässt. Mit den folgenden Tipps gelingt es Ihnen daher, die Blockaden beim Roman-Verfassen frühzeitig zu erkennen und erfolgreich zu beheben.

Buchautor mit Schreibblockade

© Rido - fotolia.com

Entstehung der Schreibhemmungen  – Ursachen-Analyse für neuen Ideenreichtum

Sofern auch Sie potenzielle Schreibblockaden effektiv vermeiden möchten, sollten Sie mehrere Kriterien berücksichtigen. Am Anfang steht dazu die Suche nach den Gründen, denn wenn Ihr Schreibfluss stagniert, sind häufig tiefere Ursachen die Auslöser.

Ein entscheidender Grund für eine Schreibblockade ist Stress. Immerhin sorgt er dafür, dass Sie dauerhaft angespannt sind und der gesamte Organismus ins Ungleichgewicht gerät. Probleme im privaten oder beruflichen Bereich, eine zeitintensive Arbeit, fehlende Ruhephasen oder Schlaflosigkeit begünstigen demzufolge eine Schreibhemmung, die sich auch über einen längeren Zeitraum erstrecken könnte.

Des Weiteren führt Druck zu einer verminderten Kreativität. Insbesondere Autoren sollten bei der Entstehung ihrer Werke frei sein. Setzen Sie sich aber dem Zwang aus, dem hohen Standard des ersten Beststellers gerecht zu werden oder einen Abgabetermin einzuhalten, kommt es zur Schreibblockade, weil Sie sich mit jener Denkweise erheblich einschränken. So verlieren Sie schnell den neutralen Blick auf die Qualität des Romans. Welche Handlungen sind sinnvoll, haben die Charaktere Persönlichkeit und wurde das Thema getroffen? Solche Fragen können dann nicht mehr objektiv beantwortet werden und die starke Selbstkritik verzerrt Ihre Ansicht.

Nicht selten liegt die Ursache der Schreibhemmung aber auch in einer schlechten Organisation, denn das Autorendasein erfordert nicht nur einen wachen Geist, sondern ebenso eine gute Planung. Genügend freie Zeit und der berühmte „rote Faden“ haben schon so manche Blockade vernichtet. In Ergänzung dazu sind ein falscher Platz, an dem Sie nicht ungestört Ihre spannenden Schilderungen verfassen können, zu eng bemessene Schreibphasen und eine mangelhafte Ordnung der bereits entstandenen Passagen Indikatoren für den verminderten Schreibfluss.

Stift mit Knoten

© psdesign1 - fotolia.com

Zwei Aspekte, bei denen dagegen die Balance wichtig ist, sind die Umgebung und die Inspirationen. Kommt es folglich zu einer Reizüberflutung und fehlt Ihnen die Ruhe, lassen sich die lebhaften Gedanken nur schwer einfangen. Auf der anderen Seite wirken sich eintönige Arbeitsplätze und mangelnde Inspirationsquellen negativ auf die Fantasie des Publizisten aus, weswegen er keine qualitativen Geschichten zu Papier bringen kann. Hier ist die goldene Mitte gefragt, um Hemmungen in der Roman-Findung zu verhindern.

Ein zusätzlicher Punkt, welcher zur Entstehung von Schreibblockaden beiträgt, ist auch die psychische Anspannung. Da Romane von Emotionen und dynamischen Schilderungen leben, braucht der Autor eine stabile Gemütsverfassung. Gibt es hingegen seelische Probleme, die ihn plagen, wird er nicht in der Lage sein, einen guten Plot zu verfassen. Zwar können Gefühle bestens in die Handlungen integriert werden, falls aber schwerwiegende psychische Belastungen präsent sind, bleiben die Ideen mit Potenzial in der Regel aus.

Ganz gleich, auf welcher Tatsache Ihre Schreibhemmung aber letztendlich beruht, zu erkennen, dass etwas nicht rund läuft, ist stets der erste Schritt zu neuer Kreativität. Darauf aufbauend gibt es verschiedene Tricks, mit denen sich die künstlerische Schaffenspause langfristig überwinden lässt.

Schreibblockade überwinden – 15 Tipps gegen unfreiwillige Schreibhemmungen

Schreibblockaden sind keinesfalls ein Phänomen, das nur junge Autoren heimsucht. Auch erfahrene Publizisten können gelegentlich Schwierigkeiten haben, ihrer Fantasie Ausdruck zu verleihen. Sobald Sie die Gründe für dieses Problem erkannt haben, gilt es aber, jenes zeitnah zu überwinden. Auch wenn eine Schreibblockade eigentlich genauso verschwinden sollte, wie sie angefangen hat, nämlich ohne Zwang, finden sich einige Möglichkeiten, die Hemmung schneller wieder hinter sich zu lassen und zu neuen Ideen zurückzukehren.

Unser Verlag sieht sich hier als Wegbereiter für eine aussichtsreiche Zukunft in der Buchbranche und vertrauensvoller Ansprechpartner für ambitionierte Publizisten. Deswegen haben wir 15 Tricks zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, Ihre Schreib-Schwierigkeiten erfolgreich zu bewältigen.  

1. Zeitdruck vermeiden

Natürlich braucht jedes Werk eine Deadline bis zu Fertigstellung, besonders wenn Sie bei einem Verlag unter Vertrag genommen wurden. Ein hoher Termindruck ist allerdings hinderlich für die Kreativität, sodass es sich empfiehlt, die Abgabefrist auf ein Datum zu legen, welches Ihnen ein großzügiges Zeitfenster verschafft. So brauchen Sie auch bei plötzlichen Schreibhemmungen nicht unruhig zu werden und bewahren sich Ihre Freiheit im kreativen Schreiben.

2. Inspirationen finden

Keine künstlerische Arbeit gelingt ohne die nötigen Impulse. Sie machen die Bücher erst zu den Unikaten, die bei den Lesern Emotionen wecken. Darum ist die Suche nach neuen Anregungen eine ideale Möglichkeit, Schreibblockaden zu überwinden. Fahren Sie an einen anderen Ort, sprechen Sie mit verschiedenen Menschen und nehmen Sie die unterschiedlichen Eindrücke, die sich Ihnen im Alltag bieten, in sich auf.

3. Routinierte Schreibphasen berücksichtigen

Auch die Freiheit eines Autors sollte nicht grenzenlos sein, insbesondere dann nicht, wenn es um die Arbeit an den Werken geht. Deswegen wäre es empfehlenswert, feste Zeiten einzuplanen, in denen Sie sich komplett Ihren Büchern widmen und nicht durch berufliche oder private Verpflichtungen gestört werden. Auf Druck in einer Mittagspause zu schreiben ist wesentlich ineffektiver, als sich täglich eine Stunde Zeit zu nehmen, in der Sie sich nur auf Ihr Manuskript konzentrieren. 

4. Konzept erarbeiten

Sie sollten sich vor der Entstehung des Manuskripts eine Strategie erstellen, wie Sie das Buch verfassen und in der Buchwelt vorstellen möchten. Dies fördert Ihre Freiheit im Schreiben, weil Sie sich nicht länger mit den Rahmenbedingungen wie Verlagssuche, Marketing oder Veröffentlichungs-Modell beschäftigen müssen. Wer also jene Vorarbeit schon geleistet hat, dem bleibt mehr Zeit für die anschauliche Handlung, was wiederum Schreibhemmungen umgeht.

5. Die angenehme Atmosphäre schaffen

Ein Publizist braucht eine Umgebung, in der er sich wohlfühlt, damit seine Fantasie nicht von äußeren Einflüssen gehemmt wird. Schaffen Sie sich daher einen Raum, der positive Schwingungen auslöst und Ihnen ein gutes Gefühl vermittelt. Das könnte Ihr Lieblingsplatz in den eigenen vier Wänden oder auch ein Ort in der Natur sein, an dem Sie sich gerne aufhalten.

6. Bewusste Pausen einlegen

Auch wenn ein Schriftsteller während des Verfassens seiner Werke oftmals an nichts anderes denken kann, sind Pausen von großer Bedeutung für den Schreibfluss. Wer zu lange über seinem Manuskript sitzt, verliert das Interesse und läuft Gefahr, durch die einseitige Arbeit in eine Schreibblockade zu geraten. Gönnen Sie sich und Ihrer Kreativität deshalb ruhig kleine Erholungsmomente. Sie schaffen den notwendigen Abstand für neue Ideen. 

7. Strukturiert vorgehen

Ohne Struktur gerät selbst die vielversprechendste Handlung schnell ins Straucheln. Dann ist die Schreibhemmung vorprogrammiert. Aus dem Grund sollten Sie sich erst eine Mindmap erstellen, die den groben Verlauf der Geschichte, Kapitelanzahl, Hauptfiguren oder Kernaussage beinhaltet. Diese Orientierungspunkte helfen Ihnen, schneller wieder in die Materie einzutauchen, wenn plötzlich eine Schreibblockade eintritt.

8. Den Kopf ausschalten

Um keine Schwierigkeiten bei dem Erarbeiten Ihrer Manuskripte zu haben, müssen Sie sich von alltäglichen Belastungen oder Ereignissen loslösen. Dies fällt nicht immer leicht, doch mit zu vielen anderen Gedanken haben Sie nicht den uneingeschränkten Blick auf den Plot Ihres Buches. Versuchen Sie deswegen, sich während des Schreibens in Ihre eigene kleine Welt zurückzuziehen und dem geregelten Tagesablauf für eine kurze Zeit zu entfliehen.

9. Offen bleiben für neue Eindrücke

Viele Autoren machen den Fehler, sich nach einigen Werken auf eine bestimmte Art von Romanen zu fokussieren. Selbstverständlich sollten Sie Ihrem Schreibstil und Ihrem Genre treu bleiben, jedoch weiterhin offen sein für neue Anreize. Andernfalls könnte das Manuskript langweilig und vorhersehbar werden, was sicher kein Autor gerne möchte.

10. Fehler zulassen

Selbstkritik ist angebracht, wenn Sie Ihr Buch in der Branche etablieren möchten. Sie kann sogar nützlich sein, um die Handlung stilistisch oder inhaltlich zu optimieren. Gehen Sie dafür aber nicht zu harsch mit sich ins Gericht, denn wer zu negativ über sein Talent denkt, der verliert die Sicht darauf, welche Ideen für den Leser interessant sind, und hält sich mit dauerhaften Korrekturen auf. Speziell während des Schreibprozesses sollten Sie demzufolge Ihre Fantasie in den Vordergrund stellen, statt sich an formelle Fakten zu klammern.

11. Spannendes Schreiben trainieren

Es gibt einige simple Übungen, mit denen Sie lernen, Ihre kreativen Gedanken besser zu ordnen. Sollten Sie gerade eine Schreibblockade haben, erweist sich darum ein Brainstorming als effizient, um die verschiedenen Handlungsansätze zu einem stimmigen Gesamtkonzept zusammenzusetzen.

12. Ideen direkt umsetzen

Wenn Ihnen ein kreativer Einfall kommt, dann zögern Sie nicht, sondern notieren Sie ihn, um daraus später eine interessante Handlung zu entwickeln. Ideenreichtum kennt bekanntlich keine Zeiten, sodass Sie potenzielle Denkansätze auch außerhalb Ihrer Schreibphasen unbedingt festhalten sollten. Womöglich befindet sich darunter eine Notiz, die zu Ihrem Bestseller führt.

13. Sport treiben

Bewegung regt die Hirnaktivität an und setzt Glückshormone frei. Außerdem unterstützt Sport den Stressabbau und die Motivation. Deswegen hat die regelmäßige körperliche Betätigung einen indirekten, positiven Einfluss auf Ihre künstlerische Arbeit und umgeht die Schreibhemmungen.

14. Andere Werke lesen

Gerade, wenn Sie Schreibblockaden haben, kann es hilfreich sein, Bücher von anderen Publizisten zu lesen. Das liefert Ihnen einen Einblick darin, wie die Mitbewerber ihre Ideen zu Papier bringen, und regt vielleicht auch Ihre eigene Fantasie wieder an.

15. Hilfe von anderen einholen

Sollten Sie eine Schreibblockade haben, die nicht wieder verschwinden will, wäre es hilfreich, professionellen Rat von Experten einzuholen. Manchmal kann eine objektive Beurteilung dazu beitragen, den Blick für die interessanten Handlungen zurückzubekommen. Ein seriöses Verlagshaus wie der Rediroma-Verlag kann jungen Publizisten in diesem Punkt zur Seite stehen und jene darin unterstützen, ihre Kreativität strukturiert in den Schreibprozess zu integrieren.

Zusammen mit einer soliden Planung und einem einladenden Ambiente werden Ihre kreativen Gedanken daraufhin garantiert ungehindert ihren Weg in einen mitreißenden Roman finden.

Sollte sich dennoch einmal eine Schreibblockade einschleichen, bewahren Sie die Ruhe, sie gehört zu jeder Manuskript-Entstehung und wird mit positivem Gedankengut sowie den genannten Tipps schnell wieder überwunden.

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  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
  • Da der Mensch eher dazu neigt, negative Kritik zu üben als hier und da mal ein (Extra-)Lob zu verteilen, möchte ich heute ein Statement setzen: Während der Zusammenarbeit mit dem Rediroma Verlag blieb keine meiner Fragen unbeantwortet, stets war man auf der anderen Seite bemüht, meine Änderungen - soweit möglich und vertretbar - umzusetzen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der...
    Agnes Schindelar-Böhm
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126 Rezensionen
Profilbild von Isa
vor 2 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
Profilbild von To Be Us
vor 3 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Efemusti Ozcalis
vor 2 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 5 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Daisy Dina
vor 4 Monaten
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
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