12. November 2024 Herbert Jost-Hof

Telefonat mit Herrn N., dem Verantwortlichen für die Lehrmittel der Fern-Hochschule. Ein sehr netter Mann und ein guter Zuhörer.

Ich habe ihm meine Idealvorstellung für die Umsetzung der KI-seitig benannten Ergänzungsvorschläge dargestellt; wir sind so verblieben, dass ich ihm das Ganze kurz protokolliere und zusende, damit er es an die für die Inhalte des Fachs zuständige Professorin weiterleiten kann. Ich bin gespannt.

Für mich macht es am meisten Sinn, den Text zu lassen, wie er ist, ihn allerdings durch ein Vorwort und ein neues Schlusskapitel zu erweitern. Es geht um die Bedeutung und Organisation von betriebsinternem Bildungsmanagement. In der augenblicklichen Umbruchsituation entstehen aufgrund der Rahmenbedingungen neue Möglichkeiten, aber auch andere und/oder zusätzliche Notwendigkeiten.

Die Hochschule als Bildungsträger und –vermittler ist selbst gefragt, in welcher Weise dies am sinnvollsten kommuniziert werden kann. Was m.E. nur geht, wenn man auf den sich vollziehenden Prozess eingeht, seine Ursprünge und möglichen Entwicklungslinien behandelt, aber nicht durch kleinteilige Randbemerkungen, sondern en bloc, um die bestehenden und entstehenden Vernetzungen plastischer darstellen zu können..

11. November 2024 Herbert Jost-Hof

Die akademische Arbeit geht gut voran.

Austausch von Ideen mit Thorsten K. zum Ende seines Romans. Alle Kreise schließen? – Wer einen Hang zur Psychologie hat, mag diesen Wunsch deuten. Hier ist nur die Frage: Wie genau machen wir das am besten?

Von drei Entwürfen für das Cover habe ich den ausgesucht, den ich am besten finde. Die anderen beiden (geformt in spielerischem Recycling von Skizzen) sind gut und sehr gut, Letzteres auf eine vermutlich zu künstlerische Weise. Wie viele Menschen, die sein Buch kaufen sollen, verstehen visuelle Verweise auf Kinoplakate für Jahrzehnte alte Filme?

10. November 2024 Herbert Jost-Hof

Ein weiterer Tag in Grau.

„Herr, es ist Zeit,…“ – eigentlich schon zu spät, lieber Rilke. Der Sommer, wie groß er auch immer gewesen sein mag, ist nur noch eine Erinnerung.

Es gab alle möglichen Zeiten. Manche sind nun alt. Mitunter waren sie auch gut. Da waren früher sogar einmal Herbsttage voller Nebel, die ich liebte. Aber damals war ich noch ein Kind, und ich liebte auch, mit Senf bestrichene Brötchen zu mir zu nehmen und Kakao dazu zu trinken. Das spricht vermutlich nicht für meinen Geschmack, und diskreditiert damit auch die nebligen Impressionen dieser Jahre.

„Vorbei sind die Kinderspiele / und alles zieht vorbei, / das Geld und die Welt und die Zeiten / und Glauben und Lieb‘ und Treu“. Guter Heinrich Heine … Eine weitere Stimme, die Bilder sprechen lässt, von dem was war und von dem, was wir uns als ideale Vergangenheit zusammengebastelt haben.

08. November 2024 Herbert Jost-Hof

Die Dateien für ein bereits im Oktober angekündigtes Projekt einer Fern-Hochschule sind eingetroffen: Überarbeitung eines Studienbriefs auf der Grundlage eines KI-generierten Aktualisierungs-Vorschlags. Muss mir das alles in Ruhe am Wochenende betrachten; Rückmeldung bzgl. des Zeitrahmens bis 12. November zugesagt. Bleibe heute bei dem Berlin-Projekt, damit es weiter so schön vorangeht.

07. November 2024 Herbert Jost-Hof

Am Vormittag: Berlin (auf zum letzten Kapitel!); am Nachmittag Termin mit Thorsten K.; neue Ideen für Ergänzungen im letzten Abschnitt und möglicherweise zwei Logikfehler gefunden. Das werde ich prüfen. Vorlage von Entwürfen für die Covergestaltung bis 11. November zugesagt. Auch am Nachmittag: Gespräch mit Christiane G. über ein Sachbuchprojekt. Habe Umstellung der Gliederung des bereits vorhandenen Texts vorgeschlagen und Erstellung eines neuen zweiten Teils. Ursprünglich war eine Fach-Zielgruppe angepeilt, nun soll der Text ein breiteres Publikum erreichen. Erste grobe Zeitplanung für Erstellung und Verarbeitung weiteren Inputs.

  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
  • Da der Mensch eher dazu neigt, negative Kritik zu üben als hier und da mal ein (Extra-)Lob zu verteilen, möchte ich heute ein Statement setzen: Während der Zusammenarbeit mit dem Rediroma Verlag blieb keine meiner Fragen unbeantwortet, stets war man auf der anderen Seite bemüht, meine Änderungen - soweit möglich und vertretbar - umzusetzen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der...
    Agnes Schindelar-Böhm
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Profilbild von Isa
vor 2 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
Profilbild von To Be Us
vor 3 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Efemusti Ozcalis
vor 2 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 5 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Daisy Dina
vor 4 Monaten
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
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