Der Roman bietet eine spannende Geschichte, die den Leser fesselt und unterhält.
Viele Leser können sich mit den Erfahrungen von Wilfried identifizieren, da die Themen wie Liebe, Freundschaft, Arbeit und persönliche Entwicklung universell sind.
Autorentagebuch
Neuigkeiten
Das hat Spaß gemacht! – Unsere Lesung gestern Abend in der Kirche war gut besucht und das Publikum erwies sich als wirklich interessiert und hatte genauso viel Vergnügen an der Präsentation unseres Romans wie wir.
Aber das würde hier oder an jeder anderen öffentlich zugänglichen Stelle jede/r schreiben, das ist mir klar.
Mein „Messgerät“ für die Qualität des Publikums besteht in meiner Fähigkeit, das zu tun, was ich mir vorgenommen habe: Das Beste zu geben. Das funktioniert sogar dann, wenn es mir nicht besonders gut geht oder sich mein Gehirn bereits Stunden zuvor in irgendetwas heftig vergrübelt hat. Entsteht ein Rapport mit dem Publikum, wird das alles nebensächlich. Ich bin im Moment, in der jeweiligen Rolle (die das zu lesende Skript vorgibt), und meine sicherlich beschränkte und trotz früherer Theaterarbeit um Einiges vom Professionellen entfernte Palette an dramatischem Ausdruck kann voll ausgeschöpft werden. Und das macht eben allen Beteiligten dann Spaß.
Nun aber bin ich wieder zuhause und damit beschäftigt, mit ähnlich viel Freude und Genuss wieder am Computer zu arbeiten.
Kaffee hilft über den Mittag, Schokolade (in homöopathischen Dosen, versteht sich) durch den ganzen Tag. Es lebe "la dolce vita".
Was macht die Maus im Herbst? – Keine Ahnung. Aber immerhin weiß ich, was ich heute tue und gedenke dies hier aktenkundig zu machen. (Es lebe das Offensichtliche!).
Vorher allerdings zwei kurze Anmerkungen zum Thema „Tagebuch im Allgemeinen und REDIROMAs ‚Autorentagebuch’ im Besonderen“:
Zum Allgemeinen sei protokolliert, dass ich niemals ein Tagebuch-Schreiber war, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn. Meine Erlebnisse und Erfahrungen sind in meine belletristischen Texte eingeflossen, wie auch in „Die Schublade“ vermerkt, der Textsammlung, die ich mit Hilfe von REDIROMA veröffentlicht habe. Wobei der Hauptzweck dieser Publikation darin besteht, andere Menschen zum Selbstschreiben anzuregen.
Womit wir zum Besonderen kommen. Die von REDIROMA geschaffene Möglichkeit, sich und das eigene Tun in einem solchen Autorentagebuch zu reflektieren, finde ich extrem interessant und klug. Ich nehme dieses Angebot dankend an, denn ich sehe darin eine Chance, das oben genannte Ziel einer Aktivierung von Menschen zum Schreiben zu unterstützen. Ende der Vorrede.
Also, was steht heute an? – Zuerst, wie jeden Morgen, ist die Korrespondenz an der Reihe.
In diesem Zusammenhang fühle ich mich wie Daphne du Mauriers „Rebecca“, seit ich in meine aktuelle Wohnung gezogen bin. Von ihr wird berichtet, dass sie den Tag (nach dem Frühstück) ebenso begann und sich dazu ins „Morgenzimmer“ des Herrschaftshauses „Manderley“ setzte. Ein „;Manderley“ habe ich zwar nicht, aber immerhin ein Arbeitszimmer mit Morgensonne. Das ist doch ganz gut für den Anfang.
Zufürderst steht heute auf der Liste, einen Glückwunsch an den emeritierten Professor Andrés Pedreño Muñoz zu senden, einen der Fachautoren unseres (ich bin Mitautor und –herausgeber) ebenfalls bei REDIROMA erschienenen Sachbuchs „FUTUR III – Das Buch des Wandels für den Westen“. Pedreño Muñoz wurde gestern in seiner spanischen Heimat ein wichtiger und hochdotierter Wirtschaftspreis für sein Start-up „1MillionBot“ zugesprochen. Das ist in jedem Fall einen Glückwunsch wert!
Die zweite Nachricht (auch auf elektronischem Wege) geht dann an eine Freundin, die sich auch zu den Selbstschreibern und –veröffentlichern gesellt und mich nach meiner Meinung zu einer literarischen Ausschreibung gefragt hat.
Überspringen wir den Rest der Ausgangspost.
Für den Nachmittag steht (noch bis Ende des Monats täglich) die Fortsetzung des Fachlektorats eines kulturhistorischen Sachbuchs an. Außerdem werde ich heute damit beginnen, die letzten im Skript zu „FUTUR III“ vorhandenen Fehler auszumerzen.
Dass es diese Fehler gibt, liegt an mir, da ich auch hier das Korrektorat in meiner Eigenschaft als für die Produktion zuständige Kontaktperson zum Verlag übernommen hatte. Unser hervorragender Schweizer Illustrator Bruno Roeder kam erst relativ spät ins Team, hat es aber geschafft, alle Bilder rechtzeitig fertigzustellen, was jedoch trotzdem auf den Produktionsvorgang Einfluss hatte, da jede neu übermittelte Abbildung natürlich das Layout des Fließtexts beeinflusst hat - wie auch immer, es gibt noch ein paar Dinge zu tun.
Die Vorstellung des Buchs in Alicante am 12. Oktober war ein voller Erfolg. Nun geht es daran, den Feinschliff hinzubekommen, was keine große Affäre ist, nicht zuletzt auch dank der diesbezüglichen Unkompliziertheit bei REDIROMA.
Irgendwann werde ich mir zwischen der Auseinandersetzung mit diesen beiden Aufgaben meine Kleidung für heute Abend bügeln und die Texte noch einmal durchlesen. Wir, meine beiden Mitautorinnen Cynthia Lotz und Viola Euler, haben heute um 20 Uhr eine öffentliche Lesung unseres gemeinsam verfassten Krimis „Stummes Erbe“. Veranstaltungsort ist eine evangelische Kirche.
Das ist für mich eine kleine Premiere. Ich habe ja im Laufe der Jahre schon in allen möglichen Räumlichkeiten gelesen, aber bisher noch nie in einer Kirche. Den nächsten Lesetermin haben wir dann am 2. November, allerdings ist diese Veranstaltung bereits ausverkauft.
22. Oktober 2024 – Ein neuer Meilenstein: Die Veröffentlichung von Geheimnis hinter den Schatten Heute ist ein besonderer Tag. Nach vielen Monaten intensiver Arbeit, durchwachten Nächten und unzähligen Stunden des Nachdenkens ist es endlich soweit: Die Fortsetzung von Stille im Eis, mein zweiter Roman Das Geheimnis hinter den Schatten, erscheint heute offiziell. Es fühlt sich unwirklich an, das Manuskript, das so lange meine Gedanken und Träume beherrscht hat, nun der Welt zu überlassen. Als ich damals Stille im Eis geschrieben habe, hätte ich nie gedacht, dass diese Geschichte eine solche Resonanz finden würde. Und doch ist es geschehen – die Welt von Eis und Dunkelheit, die Geheimnisse, die ich in den Zeilen versteckt habe, haben viele Leser berührt. Jetzt darf ich den nächsten Schritt gehen. Geheimnis hinter den Schatten führt die Erzählung fort, aber diesmal geht es noch tiefer, dunkler und komplexer. Der Protagonist wird mit Rätseln und Wahrheiten konfrontiert, die nicht nur seine Welt, sondern auch seine eigene Identität infrage stellen. Jeder, der sich auf dieses Abenteuer einlässt, wird erkennen, dass Schatten nicht nur das Licht verdecken – manchmal sind sie es, die das wahre Wesen der Dinge enthüllen. Ich bin dankbar für all die Unterstützung, die ich auf diesem Weg erfahren habe – von meiner Familie, die meine Abwesenheit und meinen Fokus auf die Geschichte geduldig ertragen hat, über Jane, die mir immer wieder neue Inspiration gegeben hat, bis hin zu den Leserinnen und Lesern, die mir das Vertrauen geschenkt haben, diese Geschichte zu erzählen. Nun ist der Moment gekommen. Die Geschichte gehört nicht mehr mir, sondern euch. Ich bin gespannt und nervös, wie Geheimnis hinter den Schatten aufgenommen wird, aber eines ist sicher: Jeder Leser wird auf seine eigene Weise Teil dieser Welt und ihres Geheimnisses. Auf zu neuen Abenteuern! Berthold
Wann? am Samstag den 19.10.2024
Wo? Avodah Kirchgemeinde, Birsstegweg 5, 4127 Birsfelden
Ich freue mich, euch an diesen Samstag um 19 Uhr in der Kirchgemeinde Avodah in Basel Birsfelden begrüßen zu dürfen.
Vor Ort werde ich einen Tisch mit meinem Buch ,, Der Sieg ist Mein´ aufbauen. Kommt vorbei, stellt eure Fragen und holt euch ein signiertes Exemplar!
Ich freue mich auf euch!




