30. Oktober 2024 Günter Lassen

Der Roman bietet eine spannende Geschichte, die den Leser fesselt und unterhält.
Viele Leser können sich mit den Erfahrungen von Wilfried identifizieren, da die Themen wie Liebe, Freundschaft, Arbeit und persönliche Entwicklung universell sind.

25. Oktober 2024 Herbert Jost-Hof

Das hat Spaß gemacht! – Unsere Lesung gestern Abend in der Kirche war gut besucht und das Publikum erwies sich als wirklich interessiert und hatte genauso viel Vergnügen an der Präsentation unseres Romans wie wir.

Aber das würde hier oder an jeder anderen öffentlich zugänglichen Stelle jede/r schreiben, das ist mir klar.

Mein „Messgerät“ für die Qualität des Publikums besteht in meiner Fähigkeit, das zu tun, was ich mir vorgenommen habe: Das Beste zu geben. Das funktioniert sogar dann, wenn es mir nicht besonders gut geht oder sich mein Gehirn bereits Stunden zuvor in irgendetwas heftig vergrübelt hat. Entsteht ein Rapport mit dem Publikum, wird das alles nebensächlich. Ich bin im Moment, in der jeweiligen Rolle (die das zu lesende Skript vorgibt), und meine sicherlich beschränkte und trotz früherer Theaterarbeit um Einiges vom Professionellen entfernte Palette an dramatischem Ausdruck kann voll ausgeschöpft werden. Und das macht eben allen Beteiligten dann Spaß.

Nun aber bin ich wieder zuhause und damit beschäftigt, mit ähnlich viel Freude und Genuss wieder am Computer zu arbeiten.

Kaffee hilft über den Mittag, Schokolade (in homöopathischen Dosen, versteht sich) durch den ganzen Tag. Es lebe "la dolce vita".

24. Oktober 2024 Herbert Jost-Hof

Was macht die Maus im Herbst? – Keine Ahnung. Aber immerhin weiß ich, was ich heute tue und gedenke dies hier aktenkundig zu machen. (Es lebe das Offensichtliche!).

Vorher allerdings zwei kurze Anmerkungen zum Thema „Tagebuch im Allgemeinen und REDIROMAs ‚Autorentagebuch’ im Besonderen“:

Zum Allgemeinen sei protokolliert, dass ich niemals ein Tagebuch-Schreiber war, jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn. Meine Erlebnisse und Erfahrungen sind in meine belletristischen Texte eingeflossen, wie auch in „Die Schublade“ vermerkt, der Textsammlung, die ich mit Hilfe von REDIROMA veröffentlicht habe. Wobei der Hauptzweck dieser Publikation darin besteht, andere Menschen zum Selbstschreiben anzuregen.

Womit wir zum Besonderen kommen. Die von REDIROMA geschaffene Möglichkeit, sich und das eigene Tun in einem solchen Autorentagebuch zu reflektieren, finde ich extrem interessant und klug. Ich nehme dieses Angebot dankend an, denn ich sehe darin eine Chance, das oben genannte Ziel einer Aktivierung von Menschen zum Schreiben zu unterstützen. Ende der Vorrede.

Also, was steht heute an? – Zuerst, wie jeden Morgen, ist die Korrespondenz an der Reihe.

In diesem Zusammenhang fühle ich mich wie Daphne du Mauriers „Rebecca“, seit ich in meine aktuelle Wohnung gezogen bin. Von ihr wird berichtet, dass sie den Tag (nach dem Frühstück) ebenso begann und sich dazu ins „Morgenzimmer“ des Herrschaftshauses „Manderley“ setzte. Ein „;Manderley“ habe ich zwar nicht, aber immerhin ein Arbeitszimmer mit Morgensonne. Das ist doch ganz gut für den Anfang.

Zufürderst steht heute auf der Liste, einen Glückwunsch an den emeritierten Professor Andrés Pedreño Muñoz zu senden, einen der Fachautoren unseres (ich bin Mitautor und –herausgeber) ebenfalls bei REDIROMA erschienenen Sachbuchs „FUTUR III – Das Buch des Wandels für den Westen“. Pedreño Muñoz wurde gestern in seiner spanischen Heimat ein wichtiger und hochdotierter Wirtschaftspreis für sein Start-up „1MillionBot“ zugesprochen. Das ist in jedem Fall einen Glückwunsch wert!

Die zweite Nachricht (auch auf elektronischem Wege) geht dann an eine Freundin, die sich auch zu den Selbstschreibern und –veröffentlichern gesellt und mich nach meiner Meinung zu einer literarischen Ausschreibung gefragt hat.

Überspringen wir den Rest der Ausgangspost.

Für den Nachmittag steht (noch bis Ende des Monats täglich) die Fortsetzung des Fachlektorats eines kulturhistorischen Sachbuchs an. Außerdem werde ich heute damit beginnen, die letzten im Skript zu „FUTUR III“ vorhandenen Fehler auszumerzen.

Dass es diese Fehler gibt, liegt an mir, da ich auch hier das Korrektorat in meiner Eigenschaft als für die Produktion zuständige Kontaktperson zum Verlag übernommen hatte. Unser hervorragender Schweizer Illustrator Bruno Roeder kam erst relativ spät ins Team, hat es aber geschafft, alle Bilder rechtzeitig fertigzustellen, was jedoch trotzdem auf den Produktionsvorgang Einfluss hatte, da jede neu übermittelte Abbildung natürlich das Layout des Fließtexts beeinflusst hat - wie auch immer, es gibt noch ein paar Dinge zu tun.

Die Vorstellung des Buchs in Alicante am 12. Oktober war ein voller Erfolg. Nun geht es daran, den Feinschliff hinzubekommen, was keine große Affäre ist, nicht zuletzt auch dank der diesbezüglichen Unkompliziertheit bei REDIROMA.

Irgendwann werde ich mir zwischen der Auseinandersetzung mit diesen beiden Aufgaben meine Kleidung für heute Abend bügeln und die Texte noch einmal durchlesen. Wir, meine beiden Mitautorinnen Cynthia Lotz und Viola Euler, haben heute um 20 Uhr eine öffentliche Lesung unseres gemeinsam verfassten Krimis „Stummes Erbe“. Veranstaltungsort ist eine evangelische Kirche.

Das ist für mich eine kleine Premiere. Ich habe ja im Laufe der Jahre schon in allen möglichen Räumlichkeiten gelesen, aber bisher noch nie in einer Kirche. Den nächsten Lesetermin haben wir dann am 2. November, allerdings ist diese Veranstaltung bereits ausverkauft.

22. Oktober 2024 Berthold Möller

22. Oktober 2024 – Ein neuer Meilenstein: Die Veröffentlichung von Geheimnis hinter den Schatten Heute ist ein besonderer Tag. Nach vielen Monaten intensiver Arbeit, durchwachten Nächten und unzähligen Stunden des Nachdenkens ist es endlich soweit: Die Fortsetzung von Stille im Eis, mein zweiter Roman Das Geheimnis hinter den Schatten, erscheint heute offiziell. Es fühlt sich unwirklich an, das Manuskript, das so lange meine Gedanken und Träume beherrscht hat, nun der Welt zu überlassen. Als ich damals Stille im Eis geschrieben habe, hätte ich nie gedacht, dass diese Geschichte eine solche Resonanz finden würde. Und doch ist es geschehen – die Welt von Eis und Dunkelheit, die Geheimnisse, die ich in den Zeilen versteckt habe, haben viele Leser berührt. Jetzt darf ich den nächsten Schritt gehen. Geheimnis hinter den Schatten führt die Erzählung fort, aber diesmal geht es noch tiefer, dunkler und komplexer. Der Protagonist wird mit Rätseln und Wahrheiten konfrontiert, die nicht nur seine Welt, sondern auch seine eigene Identität infrage stellen. Jeder, der sich auf dieses Abenteuer einlässt, wird erkennen, dass Schatten nicht nur das Licht verdecken – manchmal sind sie es, die das wahre Wesen der Dinge enthüllen. Ich bin dankbar für all die Unterstützung, die ich auf diesem Weg erfahren habe – von meiner Familie, die meine Abwesenheit und meinen Fokus auf die Geschichte geduldig ertragen hat, über Jane, die mir immer wieder neue Inspiration gegeben hat, bis hin zu den Leserinnen und Lesern, die mir das Vertrauen geschenkt haben, diese Geschichte zu erzählen. Nun ist der Moment gekommen. Die Geschichte gehört nicht mehr mir, sondern euch. Ich bin gespannt und nervös, wie Geheimnis hinter den Schatten aufgenommen wird, aber eines ist sicher: Jeder Leser wird auf seine eigene Weise Teil dieser Welt und ihres Geheimnisses. Auf zu neuen Abenteuern! Berthold

19. Oktober 2024 Lidiane Da Silva Rolin
Ankündigung

 

Wann?      am Samstag den 19.10.2024 

Wo?         Avodah Kirchgemeinde, Birsstegweg 5, 4127 Birsfelden

 

Ich freue mich, euch an diesen Samstag um 19 Uhr in der Kirchgemeinde Avodah in Basel Birsfelden begrüßen zu dürfen.

Vor Ort werde ich einen Tisch mit meinem Buch ,, Der Sieg ist Mein´ aufbauen. Kommt vorbei, stellt eure Fragen und holt euch ein signiertes Exemplar!

Ich freue mich auf euch!

 

  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
  • Da der Mensch eher dazu neigt, negative Kritik zu üben als hier und da mal ein (Extra-)Lob zu verteilen, möchte ich heute ein Statement setzen: Während der Zusammenarbeit mit dem Rediroma Verlag blieb keine meiner Fragen unbeantwortet, stets war man auf der anderen Seite bemüht, meine Änderungen - soweit möglich und vertretbar - umzusetzen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der...
    Agnes Schindelar-Böhm
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126 Rezensionen
Profilbild von Isa
vor 2 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
Profilbild von To Be Us
vor 3 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
Profilbild von Efemusti Ozcalis
vor 2 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 5 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Daisy Dina
vor 4 Monaten
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
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