11. September 2015 Lisa Schniesko
Hallo :D

Ich habe nie gedacht, dass mein Buch doch so gut ankommt und sogar die Zeitung darüber berichtet. Ich bin wirklich glücklich und kann schon sagen, dass mein nächstes Projekt beriets in Arbeit ist. Diesmal ein ganz anderes Genre. Ich wollte einfach mal was neues ausprobiere. Mal schauen, ob es mir gelingt.... :D

-Lisa :D
04. September 2015 M. L. Giesen
Warum lesen viele keine Fantasy?

( ma.ensiferum@t-online.de )


Für die, die es nicht wissen: Fantasy ist das Genre, doch ohne die Fantasie, würde es dieses Genre nicht geben. Fantasie ist das, was ich mir ausdenke.
Frage ich die Leute, warum sie keine Fantasy-Bücher lesen, können sie mir das nicht beantworten. Sie mögen sie nicht, aber warum und wieso, das wissen sie nicht.
Einige Leute lesen leidenschaftlich ihre Krimiromane. Diese muss sich auch jemand vorher ausdenken und aufschreiben, bevor daraus ein Buch wird. Also muss auch ein Krimiautor Fantasie haben, sonst muss er sich jeden Satz schwer erarbeiten.
So ist es mit allen Büchern. Die schreiben sich nicht von alleine. Hinter jeder Geschichte steht einer, der sie erzählt. Würde es ohne Fantasie keine Geschichten geben?
Irgendjemand hat eine Idee für einen Roman, so fängt es meistens an. Dann wird hin und her überlegt, verworfen, neue Idee, bis die Geschichte eine annehmbare Handlung hat. So läuft es normalerweise.
Bei mir ist das anders. Ich muss mir meine Geschichten nicht ausdenken. Sie sind da und ich muss nur warten, bis sie geschrieben werden wollen.

Es gibt Autoren, die Geschichten schreiben und es gibt Autoren, die Geschichten erschaffen.
Hat mir eine Freundin gesagt, die auch schreibt.
Die ersten Autoren sind die, die ein bestimmtes Chema abarbeiten.
Die anderen erschaffen eine Geschichte, weil sie sich von der Geschichte leiten lassen.

Warum lehnen Leute Geschichten ab, die ausgedacht sind?
Was ist schlimm daran, dass sie in einer fiktiven Welt angelegt sind?
Warum müssen die Figuren immer normal sein?
Warum finden viele die Magie so ätzend?
Warum muss immer alles unserer Realität entsprechen?

Mir hat mal jemand gesagt, dass Leute, die Fantasy-Bücher lesen und Spiele spielen, vor dem realen Leben fliehen. Und na klar, die haben auch nicht ihr Leben im Griff.

Ich habe mein Leben voll im Griff, obwohl ich spiele und meine große Fantasy-Welt im Kopf habe.

Ich finde es toll, dass ich Orte erschaffen kann. Wenn ich so malen könnte, wie ich gerne möchte, dann würde ich all diese Orte zeichnen.

Nun gibt es meine Geschichte in dieser Welt, die nur in meinem Kopf existiert. Was ist daran schlimm?
So viele schöne Orte, in denen ich gerne mit der Kamera sein würde. Die Fotos wären einfach toll.
Aber so kann ich diese Bilder nur in Worte packen.

Warum habe ich eine Welt ohne Autos, ohne Technik, ohne Strom?
Ich mag solche Welten, wo man zu Pferd reisen muss oder zu Fuß, wo noch Mann gegen Mann kämpft.
Ich mag Schwerter, Dolche, Wurfsterne, Pfeil und Bogen.
Wäre meine Geschichte in unserer Welt angelegt, das würde sich nicht echt anfühlen.
Es würde auch viel von ihrer Schönheit verloren gehen.
Last diese, also unsere Welt, den Engeln, Vampiren und Werwölfen.
Was soll mein Drachenkrieger hier? Dies wäre nicht sein Zuhause.

Meine langlebigen Völker, wo jeder nicht älter als 35 aussieht, egal ob er 100 oder so wie Rochon über 12000 Jahre alt ist. Von der Idee her ist das doch eine tolle Sache.
Wie ist das mit uns? Alt werden wollen wir alle, aber alt sein, das ist nicht so berauschend.
Mir würde es gefallen, mit 62 wie 35 auszusehen. Wer würde da nein sagen?

Nun habe ich auch Gestaltwandler in meiner Geschichte.
Da wäre der Drachenkrieger Renaldo, der sich in den Weißen-Drachen verwandeln kann.
Dravos in den Wolf (kein Werwolf) und Rochon in eine Schlange.
Wäre es nicht manchmal toll, in die Gestalt eines anderen Wesens zu schlüpfen? Wenn ich ein Vogel wäre, könnte ich zu meiner Schwester fliegen. Hallo Leute, ihr bräuchtet kein Geld mehr für einen Flug oder eine Bahnkarte.
Stell dir vor, der Nachbar kommt dir doof, dann verwandelst du dich in einen Drachen und du wirst sehen, der ist dann nur noch nett. In der Fantasie ist alles möglich.

Warum gibt es Leute, die sie ablehnen? Haben die nur Zahlen im Kopf?
Ein Buch zu lesen ist für viele Zeitverschwendung. Den ganzen Tag vor der Glotze sitzen und sich durch die Programme zappen, das ist einfacher. Da muss man nicht denken.
Ach Leute, ihr wisst nicht, was euch entgeht.

Ich sehe schon seit Jahren kein Fernsehprogramm mehr und muss trotzdem Gebühren bezahlen.
Ich sehe mir Filme an, doch die sind auf DVD und ich kann gucken, wann ich will und was noch viel wichtiger ist, was ich will. Und ohne Werbung.

Jeder kennt die Filme: Herr der Ringe.
Es gibt Leute, die gucken solche Filme nicht, ist ja Fantasy.

Ist schon ein paar Jahre her, da habe ich mit einer Freundin Herr der Ringe bei mir geguckt. Sie wollte das nie sehen, weil Fantasy-Filme nicht ihr Ding sind. Niemals hätte sie gedacht, dass es so schön und toll ist. Sie ist dreimal zu mir gekommen und ich habe nur die Langversionen.

Leider war ich nicht im Kino. Also habe ich mir einen Beamer zusammengespart und war wochenlang nur in Mittelerde. Mit einer anderen Freundin habe ich Herr der Ringe über den Beamer geguckt. Die wollte sich das nie ansehen. Tja, zu Hause kann man ja den Film abstellen.
Sie meinte am Ende des ersten Teiles ganz enttäuscht: „Was, schon zu Ende?“ Also haben wir noch die erste Hälfte von Teil Zwei geguckt. Den Rest ein paar Tage später.

Jetzt kommt bald der Herbst. Da wollen R… und B… bei mir Kinotag machen und sich mit mir den kleinen Hobbit ansehen, alle drei Teile.

Es gibt tolle Fantasy-Filme und es ist schade, dass es Leute gibt, die solche Filme ablehnen.

Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit R… Sie hat einen Bekannten, der guckt gerne Dokus über Landschaften. Sie hatte letztens eine Doku gesehen über Bulgarien. Der Hintergrund war, dass Herr der Ringe auch gut in diese Landschaft gepasst hätte. Hier hätte Bruchtal sein können, hier hätte Hobbingen stehen können usw. R… meinte, dass es von der Landschaft her einfach toll war. Sie hat ihren Bekannten davon erzählt und es war auch alles in Ordnung gewesen, bis sie erwähnt hat, was der Hintergrund dieser Doku gewesen ist. Da hat er gleich abgeblogt, denn mit Herr der Ringe will er nichts zu tun haben.

Ich meine, wie dumm ist das denn. Er hätte sich diese Doku ja auch ohne Ton angucken können.

Fantasy muss bei einigen Leuten einen sehr schlechten Ruf haben. Das finde ich schade.
B… liest auch heute noch Fantasy, obwohl sie früher damit nichts zu tun haben wollte. Sie liest auch ihre Bücher, die sie sonst gelesen hat. Und ich habe ihr nicht meinen Stahl an ihrer Kehle gehalten.

Vielleicht gibt der ein oder andere sich einen Ruck und überdenkt seine Abneigung gegen Fantasy-Bücher?


02. September 2015 M. L. Giesen
Da war ich ein paar Tage nicht am PC. Ich habe gespielt, mich in anderen Welten rum getrieben.
Den Montag habe ich total verpennt und gestern war ich viel unterwegs mit dem Leihrollstuhl. Die Akkus von meinem Rolli sind nicht mehr so, wenn ich bedenke, was ich mit dem Leihrollstuhl gestern an KM zusammen gefahren bin.
Firma Medicar war wieder richtig toll. Die haben gleich am nächsten Tag meinen Rollstuhl abgeholt. Anfangs merkt man es schon, dass es nicht der Eigene ist. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Das ging ja letzen Mittwoch nicht, meine Bücher bei Prinz Eisenherz in der Motzstraße abholen. Gestern bin ich ganz spontan hingefahren und habe das erledigt.
Na gut, da fährt auch eine U-Bahn hin, bis zum Nollendorfplatz, aber ich fahr nicht gerne damit.

Arn-Der Kreuzritter, der Mehrteiler ist toll und als ich gelesen habe, dass es davon auch Bücher gibt, klar, wollte ich die auch haben.
Ich finde es schon schade, dass es Hugendubel in den Arkaden nicht mehr gibt.

Kann nicht mal jemand diese nervigen Kläffer abstellen?
Gut, ich habe auch zwei Hunde, die bellen mal, wenn es klingelt, wenn dumme Leute an meiner Tür klopfen und schnell verschwinden. Aber die zwei Felldinger im Nebenhaus, die hocken vor der Fensterscheibe und verbellen alles. Und das Tag für Tag. Unten gibt es eine Minipizeria, da sitzen draußen Gäste und die müssen sich das Gejohle auch anhören.

Eigentlich habe ich es bis jetzt vermieden, hier über andere Verlage etwas zu äußern. Aber jetzt bin ich sauer! Und dies hat nichts mit dem Konzert aus dem Nachbarhaus zu tun.
Es gibt noch Anthologie Restplätze!!! (Grrr)
Heute hatte ich schon wieder eine E-Mail von dem N...-Verlag, wo ich für wenig Geld mein Können mit einer Kurzgeschichte einem großen Publikum vorstellen kann. Wenig Geld? Pro Seite 39€. Es würden dann noch 200€ dazu kommen, wenn ich es nicht in Digital senden kann, sondern in Papierform. Bei 20 Buch-Seiten müsste ich 780€ hinblättern. Dafür bekomme ich bei Re Di Roma vier ganze Bücher verlegt.
Dass die mich immer wieder nerven müssen! Ja, ich habe da vor langer Zeit mein Buch vorgestellt. Wie ich erfuhr, dass dies für mich sehr teuer wird, hat sich das für mich erledigt. Die sind hartnäckig. Haben die das nötig? Denken die, ich zahle tausende von Euros, nur, um mein Buch endlich zu verlegen?
Wie war das noch mal? 60 Leistungen rund um mein Buch? Ich meine, das hört sich nach verdammt viel an. Was machen die denn? Oder, was kann man mit einem Buch noch alles so anstellen, außer es drucken? Und ob es dadurch bekannter in der Öffentlichkeit wird, das ist keine Garantie.
Nee, nee, nicht mit meinem Buch. Da kann ich mir gut vorstellen, dass ich mein eigenes Werk nicht mehr erkenne.
Dann lieber weniger bekannt und dafür bleibt meine Geschichte das, was sie ist. Meine!
Mein Kühlschrank ist immer noch leer, dies habe ich gestern nicht mehr geschafft.
Also Leute, ich bin dann mal weg.

27. August 2015 Luise Maria Ruhdorfer
Die "Passion" über das Mysterium des Jesus von Nazareth von Ilona M. Wulff-Lübbert auf der Klosterruine Arnoldstein war ein einmaliges Erlebnis, sehr einfühlsam in Szene gesetzt und hervorragend gespielt. Nur schade, dass die lokalen Zeitungen darüber so gut wie gar nicht berichtet haben. Es wurden zwei Varianten gezeigt, die von der Spieleranzahl her umfangreichere Outdoorversion und eine gestraffte Indoorversion. Bei der Veranstaltung im Freien konnte das Publikum mit den Schauspielern die einzelnen Szenen gemeinsam erwandern und erleben. Und immer war unser altehrwürdiger St. Stefaner Würfel aus dem Jahre 1931 im Einsatz. Es gibt in der Fastenzeit 2016 ein Folgeprojekt.
26. August 2015 M. L. Giesen
Da war ich gerade dabei, meine Gassirunden mit Dora und Freddy zu drehen, habe auch brav bei Grün die Ampel überquert, als es einen fürchterlichen Knall gab und mein Rollstuhl in die Schräglage geriet. Ich fiel ebenfalls nach vorne und hätte mich beinahe zu dem rechten Vorderrad gelegt, das vor mir lag. Aus dem Blickwinkel sah ich einen jungen Mann auf der anderen Straßenseite, der schon unruhig wurde, weil er Rot hatte. Ob er dann doch bei Rot eilig zu mir kam, da habe ich nicht drauf geachtet. Ich habe das rechte Vorderrad betrachtet und dachte, ach du Scheiße, das sieht nicht gut aus.
Mittlerweile war der junge Mann bei mir angelangt und meinte, ob er helfen kann. Auch musste ich von der Straße runter. Leider zeigte das Fahrpult von dem Rollstuhl an, dass irgendetwas nicht stimmt. Ein grüner Punkt blinkte und der Rollstuhl war auch lahmgelegt. Na toll, dachte ich, auch das noch. Eine Radfahrerin kam dazu, wusste aber auch nicht, was man in solchen Fällen macht. Noch ein junger Mann und der Rollstuhl machte immer noch keine Anstalten, sich von der Stelle zu bewegen.
Nun hat das Teil einen Hebel, den man umlegen kann, damit man den Rollstuhl schieben kann. Mir ging durch den Kopf, dass das Rad dagegen geknallt ist und den Hebel umgelegt hat. Nun kann man ihn nicht einfach runterschieben und gut ist. Nein, der Hebel besitzt noch eine Sicherung. Ich habe das dem ersten jungen Mann erklärt und dann hat er den Hebel umgelegt und siehe da, nun fuhr auch der Rollstuhl wieder.
Endlich konnte ich auf den Gehweg fahren. Ich ließ mir das Rad noch in meine Kiste legen und bin dann dreibeinig meine Gassirunde zu Ende gefahren. Was hätte ich sonst machen sollen? Ist zwar blöd, aber das geht, irgendwie.
Die netten Leute waren alle wieder fort.
Ich besitze kein Handy und das brauche ich auch nicht, wie man heute gesehen hat. Es gibt Menschen, die sehen, wenn man Hilfe braucht.
Habe ich mich bedankt? Ich weiß es nicht, sie waren auf einmal so schnell fort, als klar war, dass der Rollstuhl wieder fährt.
Also ihr netten Leute von heute-Danke.
So viel wollte ich anschließend noch machen, aber mit drei Rädern macht sich das schlecht. Klar habe ich meine Rollifirma schon angerufen. Leider war nur der AB dran und es steht schon fast das Wochenende vor der Tür. Vielleicht habe ich ja Glück und ich bekomme noch am Freitag eine neue Radgabel.
Ich bin langsam gefahren und die Bordsteinkante war nicht so hoch. Auch Eisen hält nicht ewig, es ist ein glatter Bruch.
So ist das, wenn man auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Ist das Teil kaputt, dann ist man echt aufgeschmissen.
Aber was soll es, ich habe schon ganz andere Abenteuer mit dem Rollstuhl hinter mir.
  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
  • Da der Mensch eher dazu neigt, negative Kritik zu üben als hier und da mal ein (Extra-)Lob zu verteilen, möchte ich heute ein Statement setzen: Während der Zusammenarbeit mit dem Rediroma Verlag blieb keine meiner Fragen unbeantwortet, stets war man auf der anderen Seite bemüht, meine Änderungen - soweit möglich und vertretbar - umzusetzen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der...
    Agnes Schindelar-Böhm
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Profilbild von Isa
vor 2 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
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vor 4 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
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vor 2 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
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vor 5 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Daisy Dina
vor 4 Monaten
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
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