31. Juli 2015 M. L. Giesen


Gestern war eine Freundin hier und wir haben uns mal wieder über einiges amüsiert. Wir haben, was auch sonst, im vierten Drachenkriegerteil gelesen. Ich gebe es zu, mit dem M und N stehe ich etwas auf dem Kriegsfuß. Na gut, MIR und MICH mögen mich auch nicht so. (Nein, ich bin kein Berliner.)
Immer wenn ich denke, ich habe es, muss ich später feststellen, dass es nicht immer so hinhaut. Wenn ich hingehe, ist es ein N, wenn ich schon da bin, ist es ein M. (?)
Also: Ich gehe zu den Stuhl – Ich sitze auf dem Stuhl.

Ich glaube, man kann es mir 100 Mal erklären, ich kann es mir einfach nicht merken.
Aber dafür reitet ein Pferd bei mir nicht und dies ist doch auch etwas wert.
Es gab auch mal eine Zeit, da habe ich auseinander auch auseinander geschrieben. (aus ein an der)
Ach ja, diese verflixte Rechtschreibung!
Anfangs habe ich auch so geschrieben, wie ich spreche. Ich meine, man hat sich so gewisse Sachen angewöhnt.
Ein Beispiel- Ich flüster.
Der Duden schreibt, dass es- Ich flüstere- heißen muss. Na gut, wenn er das meint. Oder das daß jetzt mit zwei ss geschrieben wird, eben halt- dass. Gedruckt, kann ich mit leben. Aber erst fand ich, dass es mit der Hand geschrieben doof aussieht.

Und doch finde ich in gekauften Büchern, die lektoriert wurden, den ein und anderen Fehler. Da frage ich mich, wie ist denn das passiert, immerhin bekommen sie Geld dafür.
…“, flüsterte er lautlos. Ja, lautlos. Habe ich gefunden, wo, das verrate ich nicht.
Habe mal im Netz nachgesehen. Für mein Buch hätte ich ab 1225€ bezahlen müssen. Das Geld habe ich nicht, woher auch.
Ich habe mein Schreib- und Grammatikprogramm und Freundinnen, das muss reichen.
Obwohl das Grammatikprogramm manchmal seltsam ist. Es kennt eben keine Fantasy.

Nein, wir haben jetzt nicht den ganzen Tag nach Fehlern Ausschau gehalten. Nur ein bisschen und dann sind wir zu Altair gegangen. Dies war das erste Spiel, dass ich gespielt habe. (Assassins Creed) Ja, es ist so, ich spiele und meine Freundin guckt zu. Langweilig? Nein, ist es für sie nicht. Sie kann nicht spielen. Sie hat das Vergnügen, ich die Arbeit. (schmunzel)
30. Juli 2015 Luise Maria Ruhdorfer
Ich bin auf meiner Homepage ruhdorferluisemaria.npage.de wieder präsent. Dort erfahren Sie mehr über meine sechs Bücher, die großteils bei Amazon verfügbar sind. Ich wünsche Ihnen tiefgehende Leseerlebnisse, egal, ob Sie sich meine wissenschaftlichen Sachbücher über geistliche Volksschauspiele und die Romanfiguren bei Florjan Lipus(ch) oder meine literarischen Werke zu Gemüte führen.
30. Juli 2015 M. L. Giesen

30.7.2015
Es ist sieben Uhr und ich sehe, dass dreizehn Gäste hier sind. Vielleicht schauen sie auch bei mir vorbei? Es gibt neuen Lesestoff! (schmunzel)
Ist morgen wirklich schon der erste August?
So mancher fragt sich sicher, wo die Zeit geblieben ist. Sogar das junge Volk hat den Eindruck, dass die Zeit schnell vergeht. Und ich dachte immer, dies hängt mit dem Alter zusammen.
In 38 Jahren werde ich 100. Vorausgesetzt, ich schaffe das.
Ich trinke nicht, rauche nicht, habe keinen Stress, ich denke, die 100 sind möglich. Na ja, Spaß beiseite, denn dies bringt nur etwas, wenn man auch noch geistig fit ist.
Ich habe mal gehört, dass, wenn der Geist viel arbeitet, dass der dann auch nicht abbaut. Ich hoffe, das stimmt.
Wäre schon blöd, wenn ich irgendwann nicht mehr weiß, was wo in meinen Teilen hingehört.
Warum bin ich Langschläfer überhaupt schon auf? Ganz einfach, ich bin gestern ausnahmsweise mal früh schlafen gegangen. Obwohl, so ganz richtig ist das auch nicht, denn ich habe noch gelesen.
Nun habe ich drei Bücher durch, die ich mir gerade erst gekauft habe. Es ist ja immer so, dass man lange an einer Geschichte sitzt, wenn man sie schreibt, und ein Leser hat sie in ein paar Tagen aus.
Letztens habe ich einer Nachbarin mein Buch Kriegertränen gezeigt. Die meinte, dass ihr die Größe der Schrift gefällt und dass sie auch nicht so blass ist. Sie hat einige Bücher, die sie gerne lesen würde, aber die Schrift ist so winzig und hellgrau.
Na ja, vielleicht kauft sie sich mein Buch?
Bei Amazon ist mein Buch ja immer noch ab 12, (Die brauchen wohl ihre Zeit.) aber ich habe gesehen, dass es bei einigen anderen Anbietern ab 16 ist.

Noch ein paar Gedanken zu meinem Buch:
Ich bin kein Autor, nur ein Geschichtenerzähler.
Es wird in der ICH-FORM erzählt. Ich male gewaltige Bilder in Wörtern und meine Geschichte beginnt langsam.

Es ist eine Welt, die es nur in meiner Fantasie gibt und Charaktere, wie sie noch keiner gesehen hat. Eine Männerliebe zieht sich durch die Erinnerungen, die der Drachenkrieger erzählt.
Kleine Geschichten begegnen euch auf einer tiefen Reise durch das Land und durch die Gefühle.
Ein Drachenkrieger mit Flugangst, Klaustrophobie und Tränen im Gesicht.
Rasant, brachial, traurig, spannend, ironisch, gemein, böse, Tod, Albträume, Liebe, Hass, Eifersucht, Neid, ungewöhnlich, nicht vorhersehbar.
Ja, die Welt muss vor dem Bösen gerettet werden. Aber das passiert nicht von heute auf morgen. Eigentlich will unser Krieger kein Held sein, keine Bücher suchen, keine Flüche brechen oder das Böse vernichten. Warum er?
Unsterblich, ja, auch das noch. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht sterben kann. Der Tod will ihn nicht und schickt ihn in das Leben zurück. Das ist schmerzhaft, die Wunden müssen heilen.

Geschichten werden erzählt, Lieder gesungen. Die Liedertexte stammen auch von mir. Für mich hat diese Geschichte alles, was für mich eine Fantasy-Geschichte haben muss.

Ich wollte eine Geschichte schreiben, wie ich sie erzählen würde. In Gedanken exestiert diese Geschichte schon seit vielen Jahrzehnten und wurde immer größer. Vielleicht ist es auch meine Geschichte, wenn ich in einer anderen Welt gelebt hätte.
Wer weiß, denn wo soll sie sonst hergekommen sein? Wenn ich schreibe, kann ich nicht sagen, wo die vielen Runen mich hinführen.
Es ist, als wenn nicht ich die Geschichte schreibe, sondern jemand anderes mich dazu benutzt.



  • Als Autor bin ich der Meinung, dass Schreiben weit mehr ist als das bloße Aneinanderreihen von Worten. Es ist ein Weg, Gedanken sichtbar zu machen und Emotionen in eine Form zu bringen, die andere Menschen erreichen kann. Gute Texte entstehen für mich dann, wenn Ehrlichkeit und Klarheit im Mittelpunkt stehen. Nicht jede Geschichte muss laut oder spektakulär sein – oft sind es gerade die leisen,...
    Tobias Graf
  • Der Verlag hat uns sehr geholfen und uns gut beraten. Wir können diese Zusammenarbeit nur Loben....
    Luis Are
  • Da der Mensch eher dazu neigt, negative Kritik zu üben als hier und da mal ein (Extra-)Lob zu verteilen, möchte ich heute ein Statement setzen: Während der Zusammenarbeit mit dem Rediroma Verlag blieb keine meiner Fragen unbeantwortet, stets war man auf der anderen Seite bemüht, meine Änderungen - soweit möglich und vertretbar - umzusetzen. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken. Der...
    Agnes Schindelar-Böhm
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Profilbild von Isa
vor 2 Monaten
Ich habe zwei Bücher im Rediroma Verlag veröffentlicht unter dem Pseudonym Alex Frey. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es noch so kompetente und hilfsbereite Menschen gibt wie Herrn Bieter und sein Team. Es ist auch außergewöhnlich, dass gerade in diesen Zeiten die Preise für die Veröffentlichungen nicht gestiegen, sondern fair geblieben sind. Hut ab! Ich glaube, dieses Mal habe ich viel Arbeit gemacht, weil ich das Titelbild selbst gestaltet habe, aber mit der Übermittlungstechnik in den Verlag nicht zurechtgekommen bin. Mit viel Geduld hat Herr Bieter so lange Tipps gegeben, bis es letztendlich selbst mir gelungen ist. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank, denn das hat mir viel bedeutet. Auch mein nächstes Buch werde ich mit Sicherheit hier veröffentlichen, und... Danke auch an das ganze Team. Was wären wir ohne euch!
Isa
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vor 4 Monaten
Ich bin Herrn Bieter und den Mitwirkenden beim Rediroma-Verlag so unendlich dankbar für ihre umfangreiche und mühevolle Unterstützung! Ohne den Rediroma-Verlag wüsste ich immer noch nicht, wie ich mein erstes Buchprojekt hätte realisieren können. Das Verlagskonzept füllt eine Lücke auf dem Markt: eine Buchveröffentlichung durchführen zu können, ohne dabei unter Stress und Zeitdruck setzende Verträge abschließen und womöglich Kompromisse im Inhalt eingehen zu müssen; aber zeitgleich auch nicht auf sich allein gestellt zu sein wie beim Selfpublishing und sich kostspielig um Coverdesign, Buchsatz, Vertrieb u.v.m. bemühen zu müssen. Hier bleibt man selbst der Autor seines Werkes, die für den Laien schwer umsetzbaren Schritte der Veröffentlichung werden professionell und adäquat abgenommen, und zudem werden individuelle Wünsche wirklich gehört und mehr als zufriedenstellend umgesetzt. Selfpublishing ohne Selfpublishing, sozusagen – ich bin sehr begeistert und dankbar dafür! Auch wenn immer wieder gerne vor Dienstleistungsverlagen gewarnt wird: Der Rediroma-Verlag zeigt, dass es auch anders geht – professionell, versiert und mit einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer fairen Chance für unbekannte Autoren!
To Be Us
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vor 2 Monaten
Ich bin rundum zufrieden mit dem Service des Rediroma Verlags. Herr Bieter war außerordentlich hilfsbereit, geduldig und hat mich in jeder Phase hervorragend unterstützt. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm, und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die großartige Arbeit!
Efemusti Ozcalis
Profilbild von Ramy Azrak
vor 5 Monaten
Ich habe beim Rediroma-Verlag mein erstes Buch veröffentlicht. Daniel Bieter hat mich von A bis Z bestens betreut und mir alle Sorgen genommen. Und die Geschwindigkeit vom Einsenden des Buches bis zur Veröffentlichung war überragend! DANKE!!!
Ramy Azrak
Profilbild von Daisy Dina
vor 4 Monaten
Es ist das vierte Buch, das ich im Verlag Rediroma veröffentliche, und wie immer haben sie hervorragende Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei Herrn Bieter und seinem Team für ihre Professionalität herzlich bedanken. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihnen ist ausgezeichnet, was sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt.
Daisy Dina
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